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Wirkungsmessung

Wenn Werkzeuge in der Gewaltprävention, Trennungsbegleitung oder Klientenarbeit eingesetzt werden, wollen Organisationen oft Belege für Veränderung auf Programmebene. Diese Seite fasst zusammen, wie Evaluation gestaltet werden kann, ohne Verbraucherwerkzeuge in Überwachung zu verwandeln. Sie ist kein statistisches Methodenhandbuch.

Partnerschaft mit evaluoi.ai

Wir arbeiten mit evaluoi.ai zusammen, um Ergebnisse gemeinsam mit den Menschen zu definieren, zu messen und zu bewerten, die die Arbeit betrifft, wo diese Zusammenarbeit zu den Zielen und der Ethikprüfung des Programms passt.

evaluoi.ai wird auf dieser Website als Impact-Intelligence-Plattform für Organisationen beschrieben.

Aggregierte Daten statt individueller Überwachung

Die Wirkungsmessung soll auf aggregierten Daten und auf Designs beruhen, die das Risiko der Identifizierung einzelner Nutzerinnen und Nutzer verringern. Die Messung ist nicht für individuelle Überwachung, Profilbildung oder klinische Beurteilung von Endnutzerinnen und Endnutzern gedacht.

Individuelle Nutzerdaten aus Verbraucheranwendungen sollen nicht an den Arbeitgeber, die zuweisende Organisation oder andere externe Organisationen weitergegeben werden.

Transparenz gegenüber Teilnehmenden

Wo Evaluation Teil eines Programms ist, sollen Teilnehmende verstehen, was gemessen wird, zu welchem Zweck und wer für den Schutz verantwortlich ist. Organisationsweite Einführungen sollen Einwilligung und Datenflüsse an geltendem Recht und fachlichen Standards ausrichten.

Grenzen der Aussagen

Wir vermeiden überzogene Kausalaussagen. Evaluation soll Lernen und verhältnismäßige Entscheidungen unterstützen, nicht das ethische Urteil oder die regulatorischen Pflichten der Organisation ersetzen.