Werte und verantwortungsvolle Produktprinzipien
Werte, Zweck und Prinzipien der Softwareentwicklung
Ethisches Grundsatzdokument
Kernaussage. Wir bauen keine Anwendungen gegen irgendjemanden. Wir bauen Werkzeuge, die Selbstreflexion und die eigene Handlungsfähigkeit der Nutzerin oder des Nutzers unterstützen, mit dem Ziel, die Sicherheit, das Wohlbefinden und den verantwortungsvollen Umgang aller Beteiligten zu stärken.
1. Zweck des Dokuments
Dieses Dokument definiert den Zweck, die Wertebasis und die übergeordneten ethischen Prinzipien der Softwareentwicklung von Safety in Relationships Oy Ltd. Es leitet, welche Arten von Produkten und Funktionen wir bauen, welche Grenzen wir beachten und auf welcher Grundlage wir entscheiden, bestimmte Dinge nicht zu tun.
Die Richtlinie soll praktische Entscheidungen unterstützen. Ihre Aufgabe ist nicht, einzelne rechtliche, klinische oder sicherheitsbezogene Fragen zu klären, sondern eine Grundlage dafür zu schaffen, wie wir die Ausrichtung unserer Produkte, ihre Wirkungen und mögliche Missbrauchsrisiken bewerten.
2. Zweck unserer Arbeit
Der Zweck von Safety in Relationships Oy Ltd ist es, die Fähigkeit von Menschen zu stärken, sicherere, gewaltfreiere und glücklichere Beziehungen aufzubauen. Wir unterstützen Einzelpersonen dabei, ihre eigenen Gefühle, Bedürfnisse, Grenzen, Verhaltensmuster und Entscheidungen zu erkennen, ohne andere Menschen stellvertretend für die Nutzerin oder den Nutzer als Schuldige, Feinde oder Diagnosen zu positionieren.
Unser Ziel ist es, die eigene Handlungsfähigkeit der Nutzerin oder des Nutzers zu stärken. In der Praxis bedeutet das Werkzeuge, die helfen, innezuhalten, die eigene Situation zu strukturieren, überlegtere Entscheidungen zu treffen und bei Bedarf geeignete Hilfe zu suchen.
Grundannahme. Sicherheit und Wohlbefinden entstehen nicht aus Konfrontation. Sie entstehen aus Gewaltfreiheit, Selbstverständnis, Verantwortung, klaren Grenzen und respektvollem Umgang.
3. Ethischer Ausgangspunkt
Unsere Arbeit beruht auf der Überzeugung, dass die Sicherheit von Beziehungen nicht auf Gruppenkonfrontation, geschlechtsbezogenen Feindbildern, Etikettierung oder Rache aufgebaut werden darf. Gewalt, Kontrolle, Einschüchterung, Demütigung und Grenzverletzungen sind ernste Themen. Sie dürfen jedoch nicht auf eine Weise angegangen werden, die weitere Polarisierung, falsche Verallgemeinerungen oder neue Schäden erzeugt.
Aus diesem Grund beschränkt sich Safety in Relationships Oy Ltd derzeit auf Werkzeuge für Selbstreflexion und individuelle Unterstützung. Wir positionieren unsere Produkte nicht als Therapie, als behördliche Dienstleistung, als Gericht, als Instrument eines Strafverfahrens oder als Werkzeug, mit dem die Nutzerin oder der Nutzer einen Fall gegen eine andere Person aufbauen kann.
Diese Begrenzung ist ethisch und praktisch zugleich. Ein therapeutisches, klinisches oder rechtliches Leistungsversprechen könnte Fragen von Regulierung, Qualifikation, Haftung und Nutzersicherheit aufwerfen, die nicht durch Marketing oder Produktentwicklung umgangen werden dürfen. Ebenso könnte eine auf einem Feindbild beruhende Produktlinie das Gefühl von Rechtfertigung, Wut oder Konflikt verstärken, statt Sicherheit und Wohlbefinden zu erhöhen.
3.1 Zusammenarbeit mit Organisationen und Dokumentationsanwendungen
Die oben beschriebene Begrenzung gilt in erster Linie für Selbstreflexions- und Unterstützungswerkzeuge, die Safety in Relationships Oy Ltd im eigenen Namen veröffentlicht und die sich an Einzelpersonen richten. Mit Organisationen können wir gesondert Anwendungen entwickeln, deren primärer Zweck Dokumentation, das Strukturieren von Beobachtungen, die Vereinheitlichung von Prozessen, die Planung von Folgemaßnahmen oder die Qualitätssicherung der Arbeit ist.
Solche Lösungen werden im Namen der Partnerorganisation und innerhalb des von ihr definierten Verantwortungsrahmens entwickelt und eingeführt. Verwendungszweck, Funktionsweise, Nutzerinformation, Datenschutzgrundlagen, Zugriffsrechte, Anleitungen, Entscheidungsfindung und Bewertungen im Zusammenhang mit gesetzlichen oder fachlichen Pflichten werden gemeinsam mit der Organisation definiert. Die Rolle von Safety in Relationships Oy Ltd ist die einer Expertin für Technologie, Nutzbarkeit, Informationsmanagement und ethisches Design, nicht die einer Therapeutin, Anwältin, Behörde, Forscherin oder einer im Namen der Organisation handelnden Entscheidungsinstanz.
Für Dokumentationswerkzeuge, die für Organisationen entwickelt werden, gilt dieselbe ethische Grundbegrenzung: Lösungen werden nicht gegen irgendjemanden gebaut. Die Aufgabe der Anwendung ist nicht, automatisierte Feststellungen über Schuld, Wahrheit oder Gefährlichkeit zu treffen, sondern eine präzise, nachvollziehbare und datenschutzbewusste Dokumentation zu unterstützen, die Sicherheit erhöht. Das Werkzeug soll helfen, Beobachtungen, Interpretationen, Risiken, Bedürfnisse, ergriffene Maßnahmen und mögliche Folgemaßnahmen voneinander zu unterscheiden.
4. Werte
Menschenwürde und Gleichberechtigung
Jeder Mensch hat das Recht, mit Würde behandelt zu werden. Wir bauen keine Produkte, deren Ausgangspunkt die Etikettierung eines Geschlechts, einer Gruppe, einer Rolle oder einer Lebenssituation ist.
Sicherheit und Gewaltfreiheit
Wir verpflichten uns zu Gewaltfreiheit auf körperlicher, psychischer, sexueller, ökonomischer und digitaler Ebene. Sicherheit bedeutet sowohl Schutz vor Schaden als auch die Fähigkeit, ohne Angst, Druck oder Kontrolle zu handeln.
Mitgefühl und Grenzen
Mitgefühl bedeutet nicht das Fehlen von Grenzen und hebt Verantwortung nicht auf. Grenzen bedeuten keine Unmenschlichkeit. Wir unterstützen beides: die Fähigkeit, einen Menschen als Ganzes zu sehen, und die Fähigkeit, das eigene Wohlbefinden zu schützen.
Verantwortung und Handlungsfähigkeit
Unsere Produkte sollen die verantwortungsvolle Handlungsfähigkeit der Nutzerin oder des Nutzers stärken. Wir versprechen nicht, eine Beziehung stellvertretend zu lösen, und wir ermutigen niemanden, das eigene Urteil an eine Anwendung auszulagern.
Objektivität und Quellenkritik
Wir streben eine neutrale Herangehensweise an, die Fakten respektiert und Unsicherheit anerkennt. Wir vermeiden sichere Schlussfolgerungen über Situationen, deren Gesamtbild wir nicht kennen.
Privatsphäre und Vertraulichkeit
Informationen über Beziehungen sind sensibel. Deshalb sind Datenminimierung, Kontrolle durch die Nutzerin oder den Nutzer, Transparenz und die Verhinderung von Missbrauch Grundanforderungen der Produktentwicklung.
5. Das Denken hinter dem Aufbau unserer Software
Unsere Software wird in erster Linie gebaut, um das eigene Denken, die Emotionsregulation, das Erkennen von Grenzen und überlegte Entscheidungen der Einzelperson zu unterstützen. Das Produkt ist nicht die andere Partei einer Beziehung und auch keine Therapeutin, kein Richter, keine Anwältin, keine Krisenhelferin und keine Behörde. Es ist ein Werkzeug zum Verstehen.
Ein gutes Produkt hilft der Nutzerin oder dem Nutzer, Reaktionen zu verlangsamen, Beobachtungen in Worte zu fassen, Fakten von Interpretationen zu unterscheiden, eigene Bedürfnisse zu erkennen und sichere nächste Schritte abzuwägen. Das Produkt soll auf eine Weise unterstützen, die Klarheit erhöht, statt Konflikte zu beschleunigen.
| Was wir bauen | Was wir nicht bauen |
|---|---|
| Werkzeuge für Selbstreflexion, Tagebuchführung, das Benennen von Gefühlen und das Erkennen von Grenzen. | Werkzeuge, deren Zweck es ist, eine andere Person zu etikettieren, zu beschämen, zu kontrollieren, zu bewerten oder zu diagnostizieren. |
| Neutrale Fragen, die helfen, die eigene Situation und die eigenen Optionen abzuwägen. | Inhalte, die als sichere Wahrheit behaupten, was eine andere Person denkt, beabsichtigt oder ist. |
| Sichere Wege zu geeigneter Hilfe, zu Krisendiensten oder Fachleuten, wenn die Situation es erfordert. | Leistungsversprechen, die therapeutische, klinische, rechtliche oder behördliche Entscheidungen ohne gesonderte Prüfung und Erfüllung der Anforderungen ersetzen. |
| Funktionen, die die Autonomie stärken und bei denen die Entscheidungsmacht bei der Nutzerin oder dem Nutzer bleibt. | Funktionen, die sich für Manipulation, Überwachung, Rache, Verleumdung oder die Eskalation von Konflikten eignen. |
| Sprache, die die Ernsthaftigkeit von Gewalt und Grenzverletzungen anerkennt, ohne ein Feindbild aufzubauen. | Annahmen auf Basis von Geschlecht, Herkunft oder Rolle darüber, wer Opfer, Täter, schuldig oder gefährlich ist. |
6. Grenzen der Produktentwicklung
Die folgenden Begrenzungen leiten die Produktentwicklung. Ihr Zweck ist es, das Risiko zu verringern, dass eine Anwendung versehentlich schädliche Interpretationen verstärkt, unbegründete Gewissheit vermittelt oder gegen eine andere Person eingesetzt wird.
Keine Anwendungen gegen irgendjemanden. Produkte werden nicht als Instrumente für Angriff, Rache, Beschämung, Kontrolle, Verleumdung oder Beweisführung gestaltet.
Keine sicheren Interpretationen über eine andere Person. Eine Anwendung darf nicht auf Basis der Schilderung einer einzelnen Person schlussfolgern oder behaupten, dass eine andere Person zum Beispiel gewalttätig, narzisstisch, manipulativ, gefährlich oder böse ist.
Keine Positionierung als Therapieangebot. Das Produkt diagnostiziert nicht, behandelt nicht, trifft keine klinischen Einschätzungen und ersetzt keine psychosozialen, gesundheitlichen oder Krisendienste. Sollten solche Funktionen künftig gebaut werden, werden sie gesondert unter den Gesichtspunkten Qualifikation, Verantwortung, Regulierung und Sicherheit geprüft.
Keine Rechtsberatung und keine Behördenrolle. Das Produkt liefert keine rechtlichen Schlussfolgerungen, bewertet keine Straftatbestände und ersetzt keine behördlichen, juristischen oder Rechtshilfedienste.
Kein geschlechtsbezogenes Feindbild. Erfahrungen von Gewalt und fehlender Sicherheit werden als ernst anerkannt, aber nicht als Eigenschaft eines Geschlechts oder einer Menschengruppe dargestellt.
Keine Abhängigkeit der Nutzerinnen und Nutzer. Das Produkt soll niemanden von der Einschätzung der Anwendung abhängig machen. Es soll das eigene Urteil, die Verbindung zu vertrauten Menschen und bei Bedarf zu professioneller Hilfe stärken.
7. Prinzipien der Nutzersicherheit
Schäden vorausdenken. Für jede wesentliche Funktion bewerten wir, wie sie missbraucht werden könnte, wie sie Konflikte verstärken könnte und wie Schaden verringert werden kann.
Unsicherheit sichtbar machen. Die Anwendung stellt Interpretationen, die auf einer subjektiven Schilderung beruhen, nicht als sichere Wahrheiten dar. Der Nutzerin oder dem Nutzer wird mitgeteilt, was das Produkt schlussfolgern kann und was nicht.
Autonomie der Nutzerin oder des Nutzers. Die Entscheidungen trifft die Person selbst. Das Produkt kann helfen, Optionen, Risiken und Grenzen abzuwägen, aber es befiehlt nicht und übt keinen Druck aus.
Sichere Weitervermittlung. Wenn die geschilderte Situation auf unmittelbare Gefahr, schwere Gewalt, Suizidalität oder ein anderes akutes Risiko hindeutet, soll das Produkt dazu anleiten, sofort Hilfe aus geeigneten Quellen zu suchen.
Datenminimierung. Wir erheben nur die Informationen, die für den Zweck des Produkts begründet sind. Beim Umgang mit sensiblen Informationen stehen Transparenz, Kontrolle durch die Nutzerin oder den Nutzer, Informationssicherheit und begrenzte Aufbewahrung im Vordergrund.
Menschliche Sprache. Inhalte sollen beruhigend, respektvoll und klärend sein. Sie dürfen weder Angst noch Wut, Scham oder überhebliche Gewissheit schüren.
8. Prinzipien für Inhalte und den Einsatz von KI
Wenn in unseren Produkten künstliche Intelligenz eingesetzt wird, dient sie der Unterstützung des eigenen Denkens, nicht als Autorität zur Bewertung von Menschen. KI-Antworten müssen ihre Grenzen anerkennen: Das Modell kennt nicht die ganze Situation, sieht nicht alle Beteiligten und kann die Wahrheit nicht stellvertretend klären.
- KI darf keine Diagnosen über die Nutzerin, den Nutzer oder andere Menschen stellen.
- KI darf eine andere Partei nicht allein auf Basis der Schilderung der Nutzerin oder des Nutzers als schuldig, gefährlich oder böse benennen.
- KI kann helfen, Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse, Grenzen, Wünsche und alternative Handlungswege zu unterscheiden.
- KI soll zu sicherem, gewaltfreiem und respektvollem Handeln ermutigen.
- Bei akuten Risiken soll KI zu geeigneter Hilfe weiterleiten, statt zu versuchen, die Krise im Gespräch zu lösen.
- KI darf nicht auf Engagement auf Kosten des Wohlbefindens der Nutzerin oder des Nutzers optimieren.
9. Definition von Erfolg
Ein erfolgreiches Produkt von Safety in Relationships Oy Ltd erhöht Klarheit, Sicherheitsgefühl, Selbstverständnis und die Fähigkeit, im Einklang mit den eigenen Werten und Grenzen zu handeln. Es verstärkt weder Wut noch Angst, Abhängigkeit, einseitige Gewissheit oder den Wunsch, einer anderen Partei zu schaden.
Die Kennzahlen der Produktentwicklung sollen dieses Ziel widerspiegeln. In der App verbrachte Zeit, wiederholte Rückkehr, starke emotionale Reaktionen oder hohes Engagement sind für sich genommen keine Zeichen von Erfolg. Wichtige Kennzahlen sind zum Beispiel erlebte Klarheit, sicherere Handlungsentscheidungen, besseres Erkennen von Grenzen, weniger Konflikteskalation und ein gestärktes Gefühl eigener Handlungsfähigkeit.
10. Prinzipien für Entscheidungen und Governance
Ethische Prüfung vor Veröffentlichung. Neue Funktionen werden an den Werten dieses Dokuments, den Missbrauchsrisiken und der Nutzersicherheit gemessen.
Dokumentierte Produktbegründung. Für wesentliche Produktentscheidungen halten wir fest, welches Problem gelöst wird, für wen, unter welchen Annahmen und welche Schäden wir verhindern wollen.
Feedback- und Korrekturmechanismus. Nutzerfeedback, Beobachtungen von Schäden und Vorfälle werden systematisch bearbeitet. Wo nötig, werden Funktionen eingeschränkt, verändert oder entfernt.
Fachliche Prüfung beim Überschreiten einer Schwelle. Nähert sich eine Funktion Therapie, Gesundheitsversorgung, Rechtsberatung, einem behördlichen Verfahren oder risikoreichen Entscheidungen, wird sie gesondert unter dem Gesichtspunkt geeigneter Kompetenz und Anforderungen geprüft.
Transparenz gegenüber der Nutzerin und dem Nutzer. Es wird klar mitgeteilt, was das Produkt ist, was es nicht ist, wofür es genutzt werden kann und wann andere Hilfe gesucht werden sollte.
11. Anwendungsleitfaden für die Produktentwicklung
Für jede neue Funktion kann die folgende Checkliste verwendet werden. Eine Funktion soll nicht veröffentlicht werden, wenn die wesentlichen Fragen nicht glaubwürdig beantwortet werden können.
- Erhöht die Funktion die Sicherheit, das Selbstverständnis und die verantwortungsvolle Handlungsfähigkeit der Nutzerin oder des Nutzers?
- Könnte die Funktion genutzt werden, um eine andere Person zu kontrollieren, zu beschämen, zu überwachen oder zu schädigen?
- Baut die Funktion ein Feindbild, eine geschlechtsbezogene Verallgemeinerung oder unbegründete Gewissheit auf?
- Ist für die Nutzerin oder den Nutzer klar, dass die Anwendung keine Therapeutin, Anwältin, Behörde oder Krisenhilfe ist?
- Ist die Sprache der Funktion beruhigend, präzise und gewaltfrei?
- Erhebt die Funktion nur notwendige Daten, und hat die Nutzerin oder der Nutzer verständliche Kontrolle über die eigenen Informationen?
- Leitet die Funktion bei akuter Gefahr aus der Anwendung heraus zu geeigneter Hilfe?
12. Zusammenfassung
Die Mission von Safety in Relationships Oy Ltd ist es, Technologie zu bauen, die sicherere Beziehungen unterstützt, ohne Konfrontation und ohne unbegründete Versprechen. Wir entwickeln in erster Linie Werkzeuge für Selbstreflexion und individuelle Unterstützung. Wir bauen keine Anwendungen gegen irgendjemanden.
Unser Ziel ist es, das Wohlbefinden und die Sicherheit aller Einzelpersonen und Beteiligten zu erhöhen. Wir verfolgen dieses Ziel durch Mitgefühl, Grenzen, Verantwortung und respektvollen Umgang. Dieses Prinzip leitet sowohl die Inhalte unserer Produkte als auch das, was wir bewusst nicht tun.
Abschließendes Prinzip. Wir bauen Werkzeuge, die einem Menschen helfen, sich selbst und anderen verantwortungsvoller zu begegnen. Wir bauen keine Werkzeuge, die einen anderen Menschen zum Objekt machen.
Safety in Relationships Oy Ltd | Werte und Prinzipien der Produktentwicklung | Version 1.0 · Zuletzt aktualisiert: 4. Mai 2026